Wir liefen durch den Wald, immer wieder hielten wir an und bestaunten die Natur. Gegenseitig wiesen wir auf die Schönheit des Waldes hin. Es viel mir auf, dass es schwer ist, die Wunder der Natur in Worte zu fassen. Der Blick auf kleine Weiher und Bäche war einfach unbeschreiblich.

Plötzlich wies meine Freundin auf einen Baum. Dort hatte sie ein niedliches Eichhörnchen entdeckt. Es hatte einen weissen Bauch und schaute uns an. Nach einer Weile sprang es den Baum hinunter und verschwand im Wald. Wir sahen auch Enten und Fische.
Doch auch in dieser Idylle erlebten wir die Werke des Menschen. An einem Ort führten dicke
Tracktorspuren in den Wald. Der Erdboden war aufgewühlt, Äste und kleine Bäume geknickt. Ausserdem hörten wir neben dem Zwitschern das Vorbeifahren der Autos auf der nahe liegenden Autobahn.
Es ist schade, dass wir nicht besser auf die Natur achten. Wir plündern sie aus, damit wir im Luxus leben können.
Bilder:
http://www.cyberclimber.de/bergnews/bildschirmhintergruende/laaer-wald.jpg
http://www.indymedia.ie/attachments/feb2007/lismullin_wood.jpg
Accessed: 27.03.08
1 Kommentar:
Das ist ja ein sehr schönes Bild. Da habe ich in Shanghei gerade das Gegenteil erlebt... Ich bin auch der Meinung, dass man auf die Natur besser achten sollte und nicht nur das eigene Interesse in den Vordergrung stellen.
Ich freue mich sehr auf den Sommer, um wieder vermehrt spazieren zu gehen und Velo zu fahren. Den Kindern unser Gefühl der Natur zu vermitteln, ist für mich sehr wichtig und eines meiner Ziele für den Unterricht. Das stellt ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung dar.
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